Civilization 7: Trotz "langsamem Start" glaubt Take-Twos Chef noch an den Erfolg
Civilization 7 hatte nicht den besten Start in diesem Jahr, von Anfang an gab es viel Kritik an Entscheidungen der Entwickler, fehlenden Features und so weiter.
Nach wie vor ist das Entwicklerstudio Firaxis damit beschäftigt, das Spiel zu verbessern und zu ergänzen – das Ziel ist auch, sich von den "ausgeglichenen" Rezensionen auf Steam zu verabschieden und mehr zu erreichen.
Noch nicht als Flop betrachten
Laut Take-Two-Chef Strauss Zelnick sollte man das Spiel jedenfalls nicht als Flop betrachten, er glaubt weiterhin, dass Civilization 7 über seinen Lebenszyklus hinweg seine Ziele erreichen wird.
"Ich denke, der entscheidende Punkt ist, dass Civ schon immer ein slow burner war", sagt er in einem Interview mit IGN.
"Es war schon immer ein Titel, der ... ich bin kein großer Anhänger der Long-Tail-Theorie in der Unterhaltungsbranche, aber Civ ist ein Beispiel dafür. Und unsere Prognosen für den Lebenszeitwert des Titels stimmen derzeit sehr gut mit unseren ursprünglichen Erwartungen überein."
Nach Ansicht von Take-Twos Chef wird Civilization 7 am Ende erfolgreich sein."Wir hatten zwar einen langsamen Start und mussten Änderungen vornehmen – und es stehen noch weitere an –, aber ich habe das Gefühl, dass das Spiel von den Verbrauchern immer besser angenommen wird und wir mit dem Titel wirklich zufrieden sind. Ich denke, es wird mit der Zeit seinen Platz im Civilization-Pantheon auf sehr erfolgreiche und glaubwürdige Weise einnehmen."
Zuletzt hatte Firaxis Update 1.2.3 für Civilization 7 veröffentlicht, das nicht nur weitere Optimierungen und Verbesserungen mit sich brachte. Es wurden außerdem Änderungen beim Wechsel der Zeitalter vorgenommen und eine automatische Erkundungsfunktion für Scouts hinzugefügt.









