Auch das Audeze Maxwell hat kleine Schwächen, hängt akustisch aber fast alle Gaming-Headsets locker ab. Es ist bequem, flexibel und klingt hervorragend sowohl an PC als auch Konsole.

Übersicht

  • Was braucht mein Gaming-Headset?
  • Der Klang
  • Komfort und Handhabung
  • Verbindungen mit PC, Switch, PS5 und Xbox
  • Kleine Ärgernisse

Was braucht mein Gaming-Headset?

Habt ihr ein paar Absätze lang Zeit, bevor ich auf das Maxwell zu sprechen komme? Ich glaube nämlich, die sind wichtig, um zu verstehen, warum ich ausgerechnet von dem Audeze-Headset so begeistert bin. Falls euch das zu viel ist, dann geht es unter dem obigen Link zum Klang direkt dorthin, was ihr womöglich sucht.

Ich hatte es jedenfalls gerade aufgegeben. Vor ein paar Monaten gab es diesen Punkt, an dem ich mir im Grunde keine Hoffnungen mehr auf ein Gaming-Headset gemacht habe, das nicht nur irgendwie Klang tut, Mikro hat und an einen Computer passt, sondern darüber hinaus meine Ansprüche an ein handliches Gerät erfüllt, welches ich beim Musikhören nicht sofort wieder abnehme, weil eine dumpfe Enge jeden Beat im Keim erstickt.

Denn das ist Problem fast aller (ja, fast aller) Gaming-Headsets: Zum Musikhören sind sie für mein Empfinden nicht zu gebrauchen. Selbst die hochpreisigen Ausgaben namhafter Hersteller habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder zurückgeschickt, weil ich sie akustisch als mangelhaft oder bestenfalls sehr unbefriedigend empfinde. Weshalb ich – das ist nicht fies gemeint – nur selten jemandem glaube, der den Klang eines regulären Gaming-Headsets lobt. Geschmackssache, ich weiß. Aber so ist das nun mal.

Mal ganz davon zu schweigen, dass man mit den wenigsten Geräten auf unkomplizierte Art von Konsole an PC wechselt – ein Grund, weshalb ich selbst mit hochwertigen, oft verkabelten Kopfhörern nichts anfangen kann. Ich will die Dinger auch weder in den Controller stecken noch ein separates Mikrofon daran anschließen müssen. Dongle in die Konsole oder den PC und los geht’s: Das muss Headset-Gaming für mich sein.

Es ist immer schwer, ein Headset in einem Breitbild zu fotografieren. So sieht das Maxwell jedenfalls aus.

Mir ist es nun mal wichtig, auf PlayStation 5 sofort ein Headset mit Mikro parat zu haben, um eine Minute später am PC zu spielen oder ein paar Stunden lang Musik zu hören. In dieser Beziehung bin ich von Sony verwöhnt, die das viele Jahre lang hervorragend hinbekommen haben. Deren Geräte ließen zwar akustisches Volumen missen, haben den guten Ton dafür aber nicht in einer dröhnenden Bass-Blase erdrückt.

Außerdem hat Sony Wert darauf gelegt, dass seine aktuellen Headsets dem Tempest-Raumklang der PlayStation 5 eine Menge Tiefe verleihen. Auch das ist nämlich etwas, das kaum ein anderes Headset hinbekommt. Die Tempest-Technik verleiht zwar ausnahmslos allen Stereo-Buchsen Räumlichkeit. Wie groß diese Räume dann sind, hängt allerdings von deren Bauweise ab.

Und dann hat mir jemand das Maxwell von Audeze empfohlen – nicht einfach so, sondern nachdem ich mal genau das niedergeschrieben hatte, was ihr in den letzten Absätzen gelesen habt. Denn das Maxwell soll all diese Ansprüche, ganz besonders die an einen feinen Klang, erfüllen. Puh… Will ich für einen erneuten Versuch tatsächlich noch mal etwa 400 Euro (inzwischen sind es etwa 350 Euro) ausgeben?

So klingt es, wenn man endlich am Ziel ist

Am Ende habe ich das natürlich getan, denn sonst würde es diesen Artikel nicht geben. Und es hat sich absolut gelohnt. Tatsächlich war mir sofort klar, dass das Maxwell in einer ganz anderen Liga spielt als fast jedes andere Gaming-Headset. Unter anderem dank seiner 90 mm großen Planar-Magnettreiber knallen Bässe herrlich satt, während sie von klaren Höhen und Mitten umgeben sind. Jeder Ton hat präzise seinen Platz, anstatt in einem einheitlichen Brei unterzugehen.

Mag sein, dass das Ergebnis nicht exakt das teurer Studiokopfhörer erreicht – dafür kommen einige Bässe nicht mit höchster Präzision am Ohr an. Auch Martin fiel das auf, als er vor einer Weile mal ein Maxwell auf dem Kopf hatte. Wir sprechen dabei aber von „Millimetervergleichen“ unter den Besten ihrer Art – nicht davon, ob der Klang überhaupt etwas kann oder nicht.

Denn tatsächlich mag ich den Klang zumindest teilweise sogar mehr als den des ebenfalls von Maxwell kommenden, kabelgebundenen und etwa 900 Euro teuren LCD-GX. Obwohl das den Ton nämlich eine Idee genauer auflöst, fehlt ihm die Wärme des Maxwell, und das macht viel aus.

Alle Einstellungen nimmt man an der linken Seite des Headsets vor.

Das ist ganz allgemein ein für mich entscheidender Punkt: Nicht nur das Spielen, sondern auch das Musikhören macht mit dem Maxwell einfach Spaß. Es ist nicht so analytisch wie ein Studiokopfhörer, entfacht über seine Wärme aber eine Leidenschaft beim Zuhören, die selbst dedizierten Kopfhörern oft fehlt.

Dem famosen Soundtrack zu Doom kann man kaum mehr Druck verleihen. Das anfängliche Trippeln in Björks Hunter ist nicht nur cool, sondern – und ich weiß, wie das klingt – eine fast schon sinnliche Erfahrung. Bei Converge verschmelzen Schlagzeug und Gitarren nicht miteinander, bei Final Symphony sitzt man quasi direkt vor dem Orchester und selbst Portisheads anspruchsvolles Machine Gun bekommt das Maxwell hin.

Für das extra Bisschen Lebendigkeit schalte ich dabei manchmal auf die Immersive genannte Equalizer-Einstellung um. Meist finde ich die neutrale Voreinstellung von Audeze (ausgesprochen übrigens wie das englische „odyssey“) allerdings perfekt. Das ist ja ohnehin ein Merkmal guter Ausgabegeräte: Sie klingen auch ohne Nachbessern schon gut.

Exzellenter Raumklang

Und auch, was im Spiel passiert, gibt das Maxwell in hervorragender Qualität wieder. Das ohnehin feine Sounddesign aus System Shock 2 kommt damit angenehm klar zur Geltung, die Stimmen in Senuas Kopf schwirren beinahe greifbar durch den Äther und in Returnal erwacht der albtraumhafte Tripp dadurch erst zu vollem… Leben.

Wobei Letzteres auch daran liegt, dass kaum ein Headset dem 3D-Klang von Sony eine so große Tiefe verleiht wie das Maxwell. Deshalb war ich beim ersten Ausprobieren regelrecht erleichtert über die weiten Räume, die hier entstehen. So muss das klingen, wenn man mit Tempest auf PlayStation 5 unterwegs ist!

Über Audeze HQ erstellt man eigene Equalizer-Profile, verändert die Lautstärke der Ansager-Stimme und mehr.

Abgesehen davon kann man in Multiplayer-Gefechten sehr gut orten, wo Freund und Feind herumlaufen. Laut E-Sport-erfahrenen Spielern ist das Maxwell zwar nicht das Beste seiner Art, gehört aber locker zur Oberklasse – zumal es eine Equalizer-Einstellung gibt, mit der Schritte besonders deutlich zu hören sind.

Sowohl in Rainbow Six Siege als auch in Counter-Strike weiß ich jedenfalls genau, wohin ich mich drehen muss, um einen ankommenden Gegner ins Visier zu nehmen. Wie ich diesen Vorteil anschließend verarbeite, hat mit dem Headset ja nichts zu tun…

Hoher Tragekomfort und bequeme Handhabung

Schön, dass das Maxwell bei alldem angenehm zu tragen ist, obwohl es mit fast 500 Gramm nicht gerade ein Leichtgewicht ist. Es schließt zudem so gut ab, dass man keine aktive Geräuschunterdrückung benötigt, die vielleicht daher auch nicht vorhanden ist. Wem diese Abschottung zu viel ist, der kann Geräusche von außen per Sidetone durchlassen, dessen Lautstärke man selbst bestimmt.

Gerade jetzt, sprich in der Sommerhitze, ist ein Headset freilich nie die bequemste „Kopfbedeckung“. Grundsätzlich lässt sich das Maxwell aber auch nach Stunden angenehm tragen. Die Muscheln sind groß genug, drücken mir nicht auf die Ohren, obwohl ich dahingehend sehr empfindlich bin, und das breite Kunstleder-Band verteilt den Druck so effektiv auf dem Kopf, dass er nie zum Problem wird.

Es ist kein besonders flexibles Band, da man seine Länge lediglich über drei vorgefertigte Lochpaare an jeder Seite verändern kann. Für mich passt es aber nahezu perfekt und ich kann mich auch nicht daran erinnern, gelesen zu haben, dass die wenigen Einstellungsmöglichkeiten ein Problem wären.

Die Größe des Bands kann man über diese Löcher variieren - klingt nicht nach viel, reicht aber tatsächlich aus.

Klasse sind außerdem die starke Wifi-Reichweite, mit der ich in meiner relativ langgezogen Wohnung doppelt so weit komme wie mit anderen Headsets, sowie die erstaunlich lange Akku-Laufzeit. Bis zu 80 Stunden gibt Audeze an, was ich freilich nicht gemessen habe. Dermaßen selten musste ich aber noch nie aufladen. Gut dabei, dass das Gerät sehr lange vor dem Akku-Aus Bescheid gibt, dass sich die Energie langsam dem Ende neigt.

Überhaupt werden fast alle Eingaben stimmlich bestätigt, sodass man nicht im Trüben fischt, während man die praktischen Bedienelemente an der linken Ohrmuschel nutzt. Die Balance zwischen dem regulären Ton und einem Chat kann man dabei am PC ebenso einstellen wie man die Wiedergabe zum Beispiel des aktuellen Streaming-Dienstes pausieren und wieder aufnehmen kann.

Die Wahl des Klangs

Auch einen Schalter zum Stummschalten des Mikros gibt es sowie einen Regler zur Auswahl des gewünschten Equalizer-Profils. Neben den sechs mitgelieferten Profilen gibt es dabei vier, die man in der Audeze-App selbst einstellen darf. In der regelt man zusätzlich, nach welcher Zeit das ungenutzte Gerät abgeschaltet wird und natürlich spielt man darüber auch eventuelle Updates auf.

Zusätzlich gibt es zwei Stufen der Geräuschunterdrückung für die Mikrofone, also sowohl das interne als auch das externe. Die Aufnahmequalität des externen Mikrofons, das man unkompliziert an- und abstecken kann, ist dabei richtig gut, wohingegen das interne zu wünschen übrig lässt. Zumindest habe ich bei jedem Verwenden des Letzteren sofort negative Rückmeldungen bekommen, weshalb ich es nur als Notlösung nutze.

Verbindungsmöglichkeiten

Weil mir eine einfach Handhabung wie erwähnt sehr wichtig ist, will ich an dieser Stelle zudem erwähnen, dass man das Maxwell per Dongle an PC oder Konsole anschließt, wobei Letzteres davon abhängt, welche Version man besitzt. Denn während die PlayStation-Variante nur an Sony-Konsolen funktioniert, ist die Xbox-Ausgabe mit Microsofts Gegenstück kompatibel.

Das gilt zumindest offiziell, denn laut mehreren Nutzern funktioniert das Xbox-Headset auch an der PlayStation 5. Das ist allerdings nichts, was Audeze öffentlich kommuniziert und worauf ihr euch im Zweifelsfall hundertprozentig verlassen solltet.

Sicher ist hingegen, dass man das Maxwell wahlweise per Klinkenkabel (3,5 mm) mit jedem Gamepad oder anderen Ausgang verbinden darf, was dann selbstverständlich auch für sämtliche „fremde“ Konsolen gilt. Ach, und sogar mit Nintendos Switch-Konsolen kommuniziert das Headset drahtlos.

Das Maxwell von Audeze ist entweder beim Hersteller erhältlich oder bei Händlern wie Thomann, Alternate und Amazon. Während der empfohlene Verkaufspreis für die PlayStation-Version bei etwa 400 Euro liegt, wird das Headset derzeit im günstigsten Fall für knapp 300 Euro verkauft. Normal sind auch Preise irgendwo dazwischen. Die Xbox-Ausgabe des Maxwell ist etwas teuer, was unter anderem mit der nur dort mitgelieferten Dolby-Atmos-Lizenz zu tun hat.
  • Audeze
  • Thomann
  • Alternate
  • Amazon
  • Ärgerlich finde ich nur, dass man die Balance zwischen Spiel- und Chatsound zwar am PC, nicht aber auf PS5 über das Headset regeln darf. Das sollte bei einem offiziell lizenzierten Gerät eigentlich selbstverständlich sein, da verschiedene Spiele unterschiedlich laut sind, weshalb ich diese Balance recht häufig ändere.

    Nicht zuletzt verbindet sich das Maxwell auch mit Bluetooth-Quellen, und zwar gleichzeitig zum regulären drahtlosen Anschluss. Bedauerlich finde ich daran nur, dass ein ankommendes Bluetooth-Signal jedes andere nicht einfach überlagert, sondern glatt stummschaltet. Mit anderen Worten: Jede Benachrichtigung von einem verbundenen Handy unterbricht kurz den Ton des Spiels, in das man gerade vertieft ist.

    Ein Aber zum Schluss

    Und noch einen weiteren Wermutstropfen will ich euch nicht unterschlagen. Denn so hervorragend das Maxwell auch klingt: Auf einer technischen Ebene hat es einen Makel, der mir beim Hören nie aufgefallen ist und der mir auch jetzt nicht auffällt – der aber klar erkennbar ist, wenn man einen bestimmten Test durchführt.

    Es handelt sich um den bei AudioCheck Bass-Shaker beziehungsweise Driver-Quality genannten Test, der zahlreiche Frequenzen durchgeht, um festzustellen, ob sie sauber wiedergegeben werden. Immerhin gibt es wohl Treiber, die in manchen Frequenzlagen Störgeräusche erzeugen – und das Maxwell gehört dazu. In sehr tiefen Basslagen erzeugt es nämlich ein leichtes Rauschen.

    Nun muss man den Planar-Magnettreibern des Maxwell zugestehen, dass viele Gaming-Geräte solche Tiefen gar nicht erst abbilden. Außerdem will ich noch einmal betonen, dass mir das Rauschen beim Hören nicht auffällt. Ich habe den Test ja nicht durchgeführt, weil ich Zweifel an der Qualität des Headsets hatte, sondern aus purer Neugier, nachdem ich durch Zufall darauf gestoßen bin.

    Ich war im Anschluss daran allerdings verärgert darüber, dass von Seiten des (englischsprachigen) Audeze-Supports nach einem längeren Austausch und auch nach wiederholtem Nachfragen nur noch ausweichende Antworten kamen, als das Phänomen nach meinem Hinweis dort für mein Gefühl überhaupt erst bemerkt wurde.

    Konstruktiver zeigte sich im Gegensatz dazu die deutsche PR, von der ich ein zweites Maxwell erhielt, um einen Einzelfall meines privat gekauften Headsets entweder auszuschließen oder zu bestätigen. Und tatsächlich: Das Rauschen ist dort in derselben Form reproduzierbar, während es bei anderen Headsets nicht zu hören ist.

    Über diesen Dongle verbindet sich das Maxwell mit PC, Switch 2 sowie PS5 oder Xbox. Ein Adapter von USB-A auf USB-C liegt dem Headset bei.

    Allem Anschein nach handelt sich also um eine generelle Eigenschaft, auf die ich an dieser Stelle hinweisen will – wie erwähnt mit dem Zusatz, dass mir und offenbar auch keinem Anderen dieses Rauschen beim normalen Verwenden auffällt. Ohne das etwas umständliche Drumherum hätte ich deshalb auch nicht mehrere Absätze darauf verwendet.

    Etwas anderes fällt mir beim Hören aber durchaus auf und das ist ein leises Klicken beim Starten und Beenden von Wiedergaben sowie inmitten leiser Musik. Für mein Empfinden geht es da um den Wechsel eines akustischen Signals zu Stille und umgekehrt – was den Hörgenuss nicht wesentlich beeinträchtigt, weil es nur in sehr ruhigen Momenten überhaupt auffällt. Wenn es das tut, dann stört es aber, weshalb es mit erwähnt sein soll.

    Audeze Maxwell im Test – Fazit

    Auch wenn die kleinen Ärgernisse der letzten Absätze nicht den besten Eindruck hinterlassen und auf puren Musikgenuss spezialisierte Kopfhörer im Detail die besseren Ausgabegeräte sind: Als kabelloses Gaming-Headset ist das Audeze Maxwell ganz klar das Beste seiner Art.

    Zum einen ist es sowohl beim Tragen als auch in der Handhabung ebenso bequem wie flexibel und zum anderen ist der Klang hervorragend! Dass man mit einem Headset dieser Art Musik nahe Studioqualität genießen kann, ist für mich jedenfalls wie eine Erlösung, nachdem ich jahrelang, auch in dieser Preisklasse, von fast allen namhaften Gaming-Herstellern enttäuscht wurde.

    Ich hatte ja gar nicht vor, einen Test zu schreiben, sondern habe mir das Maxwell rein privat gekauft. Allerdings will ich nun wenigstens Alle, die womöglich ähnliche Ansprüche an ihr Headset haben, darauf hinweisen, dass dieses hier trotz kleiner Einschränkungen das vorläufige Ende ihrer Suche sein könnte.

    Audeze Maxwell PROCONTRA
    • Der beste Klang in einem reinen, kabellosen Gaming-Headset
    • Ausgesprochen lange Akkulaufzeit (offiziell 80 Stunden)
    • Hervorragende Räumlichkeit, vor allem an PlayStation 5
    • Sehr gutes (ansteckbares) Mikrofon
    • Komfortables Bedienen aller wichtigen Funktionen am Headset
    • Bequemer Sitz trotz und lange WiFi-Reichweite
    • Gelegentliches leises Klicken und leichtes Rauschen bei sehr tiefen Bässen
    • Bluetooth hat immer Priorität und unterbricht auch bei Benachrichtigungen den WiFi-Ton
    • Unterdurchschnittliches internes Mikrofon
    • Regler für Chat/Spiel-Balance funktioniert nicht an PlayStation-Konsolen