Hellblade 2: Portierung auf die PS5 lief dank Unreal Engine 5 "sehr reibungslos" ab
Heute erscheint die Enhanced Edition von Hellblade 2. Unter anderem als Upgrade für bisherige Besitzerinnen und Besitzer, im Game Pass sowie erstmals für die PlayStation 5.
Die Portierung auf Sonys Konsole beschreibt das Entwickler Ninja Theory dabei als "sehr reibungslosen" Prozess.
Einfach machbar
Zu verdanken hat man das auch der Verwendung der Unreal Engine 5, wodurch die Portierung letztlich relativ einfach vonstatten ging.
"Beim Portieren eines Spiels zwischen Hardware mit ähnlichem Formfaktor und ähnlicher Leistung geht es mehr um die Portierung der Technologie als um das Spiel selbst", heißt es in einem neuen Video. "Daher hatten wir großes Glück, dass Epic bereits für die Unreal Engine 5 eine sehr gute Plattformintegration für PlayStation hatte."
"Letztendlich verlief die Portierung von Hellblade 2 auf PlayStation 5 sehr reibungslos."
Laut Ninja Theory war die Portierung von Hellblade 2 auf die PS5 relativ einfach.Dank dieser Plattformintegratin sei es möglich gewesen, das Spiel sehr schnell "von Anfang bis Ende" auf der PlayStation 5 spielbar zu machen. Dadurch konnte man sich auch darauf konzentrieren, den neuen 60-fps-Performance-Modus für Hellblade 2 zu entwickeln. Dafür brauchte man dann auch etwas mehr Zeit.
Alles in allem hat sich die Nutzung der Unreal Engine 5 in dem Fall also als Vorteil für das Studio erwiesen, da sie auch eine unkomplizierte Portierung ermöglichte.
Mit dem Debüt auf der PlayStation 5 hat Hellblade 2 gemischte Wertungen erhalten, wenngleich die Tendenz eher positiv ist. Mehr zum Spiel lest ihr wiederum in Benjamins Test zur PS5-Version von Senua's Saga: Hellblade 2.









