Assassin's Creed: Schauplatz der Netflix-Serie geleakt? Einer, den sich Fans schon länger wünschen
Bei Netflix laufen die Vorbereitungen für die Live-Action-Serienadaption von Assassin's Creed, jetzt ist womöglich der Schauplatz der Serie geleakt.
Das geht aus einem neuen Bericht hervor, der auch noch mehr Informationen über die Produktion der Serie umfasst.
Netflix' Assassin's Creed-Serie könnte in Rom spielen
Dem Bericht von Nexus Point News zufolge greift man für die Serie einen Schauplatz auf, den sich Fans schon länger wünschen: das antike Rom.
Man wird sogar noch detaillierter und gibt an, dass die Serien zwischen den Jahren 54 und 68 spielt, als während der Herrschaft von Kaiser Nero. Sowohl Nero als auch sein Mentor Seneca sollen demnach in der Serie auftauchen.
Die Dreharbeiten sollen wiederum in Italien stattfinden, was dazu passen würde.
Vor einigen Tagen wurde erst bekannt, das man für die Serie den aus Euphoria und Eden bekannten Schauspieler Toby Wallace verpflichtet hat. Dem Bericht zufolge soll Wallace Teil einer Ensemble-Besetzung sein, demnach gibt es mehrere Hauptrollen.
Wenn das alles zutrifft – was wohlgemerkt bisher nicht bestätigt wurde –, würde man für die Serie auf eine komplett neue Geschichte setzen, statt eines der Spiele zu adaptieren. Ein Konzept, das zum Beispiel auch bei Amazons Fallout-Serie sehr gut funktioniert hat.
Aber da kommt womöglich noch mehr, wie Netflix in diesem Jahr im Zuge der Ankündigung der Serie andeutete: "Die Realverfilmung, an der fast fünf Jahre gearbeitet wurde, ist die erste Serie, die im Rahmen der Vereinbarung zwischen Netflix und Ubisoft für Assassin’s Creed entwickelt wurde."
Unterdessen erscheint in wenigen Tagen Assassin's Creed Shadows für die Nintendo Switch 2. Der neueste Teil der Reihe soll nach Klauen von Awaji keine weitere Story-Erweiterung erhalten.









