Capcom hat genauer erläutert, wie sich Grace Ashcroft in Resident Evil Requiem von früheren Protagonisten der Reihe unterscheidet.

Nach Angaben von Produzent Masato Kumazawa geht es darum, "die Spielerinnen und Spieler zu erschrecken".

Was von Grace in Resident Evil Requiem zu erwarten ist

"Sie ist die ängstlichste oder am leichtesten zu erschreckende Protagonistin der Serie", sagt er im Gespräch mit CheckpointGaming.

Das Ziel sei, dass Spielerinnen und Spieler "mit ihr Angst haben und die Atmosphäre mit ihr genießen". Darüber hinaus sei sie grundsätzlich "ein ganz normaler Mensch ist", als FBI-Analystin jedoch etwas versierter im Umgang mit Waffen.

Gleichzeitig laufe es jedoch nicht so ab, "dass sie einfach eine Waffe in die Hand nimmt und drauflosballert oder im Nahkampf keine Probleme hat." Nach Ansicht von Kumazawa ist übrigens Ethan "der Normalste von allen" – Grace sei nur etwas geübter im Umgang mit Schusswaffen.

Ihr sollt mit ihr das Gefühl bekommen, dass euch nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen. Und ihr müsst herausfinden, was ihr mit dem, was für euch verfügbar ist, anstellen könnte.

Dadurch bewege es sich in die Richtung klassischer Survival-Horror-Titel, ohne jedoch zu klassisch zu sein, denn laut Kumazawa gibt es "neue Elemente und neue Waffen, damit es mehr Spaß macht".

Wie viel Spaß das macht, könnt ihr ab dem 27. Februar 2026 selbst herausfinden, wenn Resident Evil Requiem für PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch 2 erscheint.

Zuletzt hatte der Produzent auch bestätigt, dass bekannte Charaktere in Resident Evil Requiem auftauchen werden. Welche das sind, bleibt aber noch offen.