Deutscher Computerspielpreis 2025: Triumph für Keen Games - Enshrouded wird bestes deutsches Spiel
Keen Games' Enshrouded hat sich die Auszeichnung als bestes deutsches Spiel beim Deutschen Computerspielpreis 2025 gesichert.
Allerdings ging der Preis für das Studio des Jahres nicht an Keen Games, sondern an Megagon Industries (Lonely Mountains: Snow Riders).
Viele Preisträger
Gestern Abend wurden Preis in 15 Kategorien vergeben, außerdem verteilte man dabei Preisgelder in Höhe von insgesamt 800.000 Euro.
"Als 'Bestes Deutsches Spiel' wurde in diesem Jahr das Survival-Action-Rollenspiel Enshrouded vom Studio Keen Games gekürt", heißt es. "Auch in der Kategorie 'Beste Innovation und Technologie' konnten die Frankfurter die Auszeichnung mit nach Hause nehmen. 'Studio des Jahres' darf sich 2025 Megagon Industries aus Berlin nennen. Mit dem besten Grafik-Design überzeugte Harold Halibut von Slow Bros., mit der besten Story Vampire Therapist von Little Bat Games."
"Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Computerspielpreises 2025", wird Bundesforschungsministerin Dorothee Bär zitiert. "Die ausgezeichneten Spiele zeigen sehr eindrücklich die enorme Innovationskraft, technologische Leistung und beeindruckende Kreativität der deutschen Games-Branche. Deshalb wollen wir die Branche durch eine starke Förderung nach internationalem Standard weiter unterstützen. Denn in Games stecken enorme Potenziale für den Technologie- und für den Wirtschaftsstandort Deutschland."
Deutscher Computerspielpreis 2025: Alle Gewinner
Nachfolgend zeigen wir euch alle Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Computerspielpreises 2025 im Überblick:
- Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 100.000 Euro): Enshrouded (Keen Games)
- Die weiteren Nominierten erhalten jeweils 30.000 Euro: Lonely Mountains: Snow Riders (Megagon Industries) und Thronefall (Grizzly Games)
- Bestes Familienspiel (dotiert mit 40.000 Euro): PRIM (Common Colors / Application Systems Heidelberg)
- Nachwuchspreis Bestes Debüt (dotiert mit 60.000 Euro): Nordhold (Stunforge / Stunforge & HypeTrain Digital)
- Die weiteren Nominierten erhalten jeweils 25.000 Euro: Footgun: Underground (Turtle Knight Games / CobraTekku Games) und Mindlock – The Apartment (Roof Cut Media / United Soft Media)
- Nachwuchspreis: Bester Prototyp (dotiert mit 50.000 Euro): Blob the Klex (Hochschule Darmstadt / Melena Dressel, Alejandro Rebolledo, Laura Octavianus)
- Die weiteren Nominierten erhalten jeweils 25.000 Euro: Map Map - A Game About Maps (Pipapo Games / HAW Hamburg), STUNTBOOST (Julian Höltge, Tobias Kozel / Hochschule Kempten), Echoes of Mora (Meike Strippel, Namin Hansen, Daria Pankau, Anita-Emmely Franz, Alina Alonzova / HTW Berlin) und Exhibit A (Olivia Falke, Gabrielle Sibucao, Flynn Schrammek, Vivian Kraffert, Martina Miskic, Leonhard Thiel, Fabiola Wörter, Arezou Rezaei / MDH München)
- Beste Innovation und Technologie (dotiert mit 40.000 Euro): Enshrouded (Keen Games)
- Bestes Audiodesign (dotiert mit 40.000 Euro): ODDADA (Sven Ahlgrimm, Mathilde Hoffmann, Bastian Clausdorff / Sven Ahlgrimm)
- Bestes Gamedesign (dotiert mit 40.000 Euro): Thronefall (Grizzly Games)
- Bestes Grafikdesign (dotiert mit 40.000 Euro): Harold Halibut (Slow Bros.)
- Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 40.000 Euro): Duck Detective: The Secret Salami (Happy Broccoli Games)
- Beste Story (dotiert mit 40.000 Euro): Vampire Therapist (Little Bat Games)
- Bestes Serious Game (dotiert mit 40.000 Euro): Deine Stimme (Sebastian Grünwald & Reality Twist / Bayrische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit)
- Studio des Jahres (dotiert mit 50.000 Euro): Megagon Industries (Berlin)
- Bestes Internationales Spiel (undotiert): Split Fiction (Hazelight Studios / Electronic Arts)
- Spielerin/Spieler des Jahres (undotiert): Steinwallen
- Sonderpreis der Jury (dotiert mit insgesamt 10.000 Euro; jeweils 5.000 Euro): GAME:IN und Flipper- und Arcademuseum Seligenstadt









