Doom: The Dark Ages könnte anders enden, als ihr vielleicht denkt. Da The Dark Ages ein Prequel zu Doom aus dem Jahr 2016 ist, ist es nur verständlich davon auszugehen, dass der Titel endet, wie der andere beginnt. Tja, falsch gedacht, erklärt Game Director Hugo Martin in einem Interview.

Dieses Ende werdet ihr in Doom: The Dark Ages nicht sehen

Wisst ihr noch, was am Anfang von Doom aus 2016 passiert ist? Hier kommt natürlich ein Spoiler für die ersten Szenen von Doom, also schaut schnell weg, falls ihr den Titel noch nicht angefangen habt.

Der Slayer liegt zu Beginn des letzten Spiels in einem Sarg, befreit sich aber schnell aus den Ketten, die ihn dort festhalten, damit dieser sich den anrückenden Bösewichten stellen kann. Ein epischer Einstieg in ein blutiges Spiel.

DOOM: The Dark Ages | Developer_Direct 2025 Gameplay Sizzle (4K) | Coming May 15, 2025 Auf YouTube ansehen

Doch wie ist der Doom-Slayer im Sarg gelandet? Vielleicht finden wir das im Prequel gar nicht heraus. Zumindest soll Doom: The Dark Ages nicht in einer Kiste enden.

"Ich meine, das wäre das Ende von The Dark Ages, dem mittelalterlichen Kapitel der Doom-Saga. Das hier ist so etwas wie die Chroniken des Slayers", so Martin. Der Game Director beantwortet so eine Frage von PC Gamer, in der es darum geht, ob der Slayer am Ende des neuen Spiels in einem Sarg landet.

"Wenn wir es also bis zu diesem Punkt bringen würden, dann würde das bedeuten, dass wir keine weiteren mittelalterlichen Geschichten mehr erzählen könnten. Und ich kündige keine Projekte an oder so, sondern sage nur, dass es besser ist, es offenzulassen."

Zudem werde es einige Erweiterungen geben. Es werde also nicht damit enden, dass der Slayer unter einem einstürzenden Gebäude begraben werde und er dann in einem Sarg wieder aufwache, sagt der Game Director. Weitere Details gibt es jedoch nicht dazu.

Doom: The Dark Ages erscheint voraussichtlich am 15. Mai für PC, PlayStation 5, Xbox Series sowie im Game Pass.