Analysten: Nintendo Switch 2 wird führende Konsole - und Nintendo laut Prognosen zum wichtigsten Partner für Dritthersteller
Analysten damit, dass Nintendo in fünf Jahren der wichtigste Partner für Dritthersteller sein wird.
Ebenso gehen sie davon aus, dass sich die Nintendo Switch 2 bis dahin 100 Millionen Mal verkaufen wird.
Zurückhaltende Prognose von Nintendo
Nintendo selbst rechnet im ersten Jahr (bis zum 31. März 2026) mit rund 15 Millionen verkauften Konsolen. Analysten von DFC Intelligence gehen davon aus, dass Nintendo das sogar übertreffen wird, wenn auch nur geringfügig.
DFC geht von um die 16 Millionen Verkäufen aus, womit man sagen könnte, dass man die Erwartungen übertroffen habe. Mit Verbesserungen bei der Lieferkette könnte diese Zahl laut DFC sogar auf bis zu 20 Millionen steigen.
"Dem historisch konservativen Ansatz bei der Prognose neuer Produkte entsprechend, schätzt Nintendo, dass bis zum Ende des Geschäftsjahres im März 2026 15 Millionen Switch 2-Einheiten verkauft werden", schreibt DFC in dem neuen Bericht.
Mehr ist möglich
"Als die ursprüngliche Switch im März 2017 auf den Markt kam, hatte Nintendo zunächst 10 Millionen Einheiten für das Geschäftsjahr prognostiziert, verkaufte in diesem Zeitraum aber letztendlich 15 Millionen Einheiten. Angesichts dieser Erfolgsbilanz stimmt uns die Tatsache, dass Nintendo eine Stückzahl von 15 Millionen prognostiziert, zuversichtlich, dass sie in der Lage sein werden, das Angebot zu steigern und die Zollherausforderungen zu meistern."
Nach der Verschiebung von Grand Theft Auto 6 ist die Nintendo Switch 2 zudem der größte Umsatztreiber der Branche in diesem Jahr.
Wie schon erwähnt, rechnet DFC damit, dass sich die Switch 2 bis 2029 100 Millionen Mal verkaufen wird und zu dem Zeitpunkt dann die führende Konsole auf dem Markt sein wird.
"In den nächsten Jahren könnte Nintendo zum ersten Mal zum wichtigsten für Drittanbieter von Spielen werden", heißt es.
Spannend wird sein, wie sich die Konkurrenz in den nächsten Jahren entwickelt. Sowohl Sony als auch Microsoft arbeiten natürlich an neuer Hardware, zudem zeigen beide Unternehmen Interesse daran, eigene Handhelds auf den Markt zu bringen.









