Das flämische Riesenkaninchen ist für dich ungewöhnlich? Dann hast du noch nicht Tiny Zoo Friends gespielt.
Spielprinzip von Tiny Zoo Friends
Schon das Icon der App zeigt in der aktuellen Version ein etwas verrücktes Zebra: bunt gestreift wie der Regenbogen. Das ist kein Grafikfehler von ahnungslosen Städtern, die mit der lila Kuh groß geworden sind. Denn das Motto der Tiny Zoo App könnte lauten: „das ist kein Zoo mehr, das ist irgendwas“. Denn der Bildungsauftrag unserer zoologischen Einrichtungen wird hier nicht soooo gaaaanz erfüllt. Denn im Labor lassen sich die phantastischsten Tiere kreuzen: Einhörner und Delphine, Zombies mit Hasen und (weiß der) Geier mit Löwen. Frankensteins Zoo wäre dem Motto nach wohl die entsprechendere Bezeichnung.
Offenbar ist es aber gerade diese Erweiterung, welche das Spiel so beliebt macht. Denn allein der Kauf neuer Tiere, ihre Züchtung und das Einsammeln von Coins sind nicht so spannend.
Aber man kann bei Tiny Zoo natürlich auch gemäß der genetischen Vorgaben spielen. Über 60 Tierarten stehen dafür zur Verfügung. Jene müssen gefüttert, gesäubert und zu einer Familie mit vier Tieren herangezüchtet werden, um maximale XP und Coins zu bekommen. Außerdem bewegen sich die Tiere erst dann in ihren Gehegen, wenn sie vollzählig sind. Zahlreiche Läden und Dekoartikel wollen verbaut werden. „Kostenfrei“ ist übrigens auch bei der Simulations-App natürlich wieder nur ein Anreiz einzusteigen. Wer richtig Gas geben möchte, braucht Zoo Bucks, z.B. um die Aufzucht zu beschleunigen oder besondere Tiere zu kaufen.
Fazit zu Tiny Zoo Friends
Tiny Zoo ist auf dem iPhone wörtlich zu verstehen. In der Übersicht ist der Zoo so klein, dass man kaum ein Detail von den Tieren und Gehegen erkennen kann. Das ist umso ungünstiger, da die Grafik einen netten Eindruck macht. Die Steuerung jedoch leidet unter dem kleinen Display nicht so stark, sodass Tiny Zoo durchaus den Titel „schönstes und bestes Zoospiel im Appstore“ verdient.
Tiny Zoo Friends gibt es für iOS und Android.









