HBO-Chef Casey Bloys hat angedeutet, dass die Live-Action-Serie zu The Last of Us mit der kommenden dritten Staffel enden könnte.

Seit den gemischten Reaktion auf die zweite Staffel war die weitere Zukunft der Serie ungewiss, zumal auch Naughty Dogy Neil Druckmann eine etwas passivere Rolle einnahm.

Ungewissheit nach Staffel 2 und Druckmanns Rückzug

Druckmann sagte damals dazu, er habe das Gefühl, es sei der "richtige Zeitpunkt für mich, meine gesamte Aufmerksamkeit auf Naughty Dog und seine zukünftigen Projekte zu richten, darunter das Schreiben und Leiten unseres aufregenden nächsten Spiels, Intergalactic: The Heretic Prophet, sowie meine Aufgaben als Studioleiter und Kreativchef".

Grundsätzlich ging man davon aus, dass noch zwei weitere Staffeln folgen könnten, was auch von Showrunner Craig Mazin so angedeutet wurde.

Gegenüber Collider erklärte im vergangenen Jahr, es gäbe "keine Möglichkeit, diese Geschichte in einer dritten Staffel abzuschließen".

"Ich denke, die Chancen stehen gut, dass Staffel 3 länger wird als Staffel 2, einfach weil die Erzählweise und die damit verbundenen Möglichkeiten etwas anders sind", sagte er.

HBO-Chef deutet mögliches Serienende an

Bei HBO sieht man das jedoch möglicherweise anders, zumindest deutete das jetzt HBO-Chef Casey Bloys im Gespräch mit Deadline an.

Konkret wurde er gefragt, ob die dritte Staffel von The Last of Us die letzte sei. Die Antwort von Bloys darauf: "Das scheint wohl so zu sein, aber bei solchen Entscheidungen überlassen wir das den Showrunnern. Du kannst also sie fragen."