PS Plus: Diese 9 Spiele verlassen im Dezember den Katalog
Auch wenn Sony regelmäßig neue Spiele für das PS-Plus-Abo ankündigt, müssen im Gegenzug immer wieder ältere Titel aus dem Katalog verschwinden. Nun hat das Unternehmen bestätigt, welche Spiele im kommenden Monat aus dem Extra- und Premium-Katalog entfernt werden. Ab dem 16. Dezember 2025 sind insgesamt neun Spiele nicht mehr im Dienst verfügbar, darunter einige bekannte Titel sowie die letzten verbliebenen PSVR2-Spiele. Für viele bedeutet das die letzte Chance, die betroffenen Spiele noch schnell zu spielen , bevor sie verschwinden.
Diese neun Spiele verlassen den Katalog
Zu den bald nicht mehr verfügbaren Titeln gehören mehrere bekannte Spiele wie Battlefield 2042, GTA III: Definitive Edition, Sonic Frontiers, Forspoken, Firefighting Simulator: The Squad, Surviving Mars und Star Trek: Bridge Crew. Besonders der Abgang von Sonic Frontiers fällt auf, da der Titel sehr umfangreich ist und Fans viele Stunden Spielzeit bietet. Auf der VR-Seite verschwinden mit Arcade Paradise VR und Star Wars: Tales from the Galaxy’s Edge Enhanced Edition zudem die letzten beiden PSVR2-Titel aus dem Premium-Katalog. Damit verabschiedet sich das VR-Angebot endgültig aus PS Plus, ein echter Dämpfer für alle VR-Fans.
Frischer Nachschub für PS Plus
Trotz der Abgänge müssen sich Abonnent aber nicht komplett verabschieden, ohne etwas Neues zu bekommen. Schon am 18. November 2025 hat Sony neun frische PS-Plus-Extra- und Premium-Titel hinzugefügt, darunter große Namen wie GTA 5, Insurgency: Sandstorm, Monster Jam Showdown, MotoGP 25, Pacific Drive, Still Wakes the Deep, Thank Goodness You’re Here! und The Talos Principle 2. Für Premium-Mitglieder gab es zusätzlich Tomb Raider: Anniversary. Sony versucht also klar, ein kleines Trostpflaster zu setzen, bevor im Dezember mehrere Titel aus dem Service fallen.
Auch wenn es schade ist, dass einige Spiele den Katalog verlassen, bleibt genügend Zeit, noch verpasste Titel nachzuholen. Mit neuen Titeln hält Sony das Abo regelmäßig frisch, auch wenn VR-Nutzer diesmal endgültig leer ausgehen.









