Probleme nach Switch 2-Update mit Drittanbieter-Docks – Nintendo äußert sich
Nintendo hat gegenüber Eurogamer erklärt, dass man nicht die Absicht habe, die Nutzung von Dockingstationen von Drittanbietern für die Switch 2 einzuschränken, nachdem das Unternehmen ein neues Konsolen-Update veröffentlicht hat.
In der vergangenen Woche wurde das neue System-Update 21.0.0 veröffentlicht, das eine Reihe von Softwareanpassungen enthält, darunter die Einführung von Symbolen, die anzeigen, ob Software physisch oder digital ist. Allerdings berichteten einige Besitzerinnen und Besitzer einer Switch 2, dass Dockingstationen von Drittanbietern nach dem Update nicht mehr funktionierten.
Nintendo hat jetzt eine Stellungnahme abgegeben dazu abgegeben: "Die Nintendo Switch 2 gibt audiovisuelle Signale aus, sobald sie erkennt, dass sie in eine Nintendo Switch 2-Dockingstation eingesetzt wurde", erklärt das Unternehmen gegenüber Eurogamer.
"Die Nintendo Switch verhält sich genauso und gibt audiovisuelle Signale aus, sobald sie erkennt, dass sie in eine Nintendo Switch-Dockingstation eingesetzt wurde. Nintendo hat keinerlei Absicht, die Kompatibilität legaler Dockingstationen von Drittanbietern einzuschränken oder zu ungültig zu machen."
Die Switch 2 wird zwar mit einer Dockingstation im Lieferumfang verkauft, aber einige Nutzer haben zusätzliche Docks gekauft, um beispielsweise in anderen Räumen oder auf Reisen spielen zu können.
Eine offizielle Dockingstation aus dem Nintendo-Store kostet allerdings 109,99 Euro, weshalb viele Nutzer stattdessen auf Angebote von Drittanbietern zurückgegriffen haben. Nach Nintendos Aussage scheint es so zu sein, dass mögliche Kompatibilitätsprobleme mit Dockingstationen von Drittanbietern unbeabsichtigt sind.









