Im Zuge der Einstellung des Remakes von Prince of Persia: The Sands of Time (und weiterer Projekte) hat sich auch das Entwicklerteam des Action-Adventures mit einer Botschaft dazu geäußert.

Darin erläutert man die Gründe für das Scheitern des Projekt, das demnach nicht die erforderliche Qualität erreicht habe.

Erstmals angekündigt wurde das Remake von Prince of Persia: The Sands of Time im September 2020, anschließend wurde es mehrfach verschoben und im Jahr 2023 übernahm Ubisoft Montreal die Entwicklung.

Seitdem sah es eigentlich so aus, als würde man Fortschritte machen. Und zuletzt gab es auch Gerüchte, dass die Veröffentlichung von Prince of Persia: The Sands of Time Remake unmittelbar bevorstehen könnte. Umso überraschender kam dann gestern die Nachricht der Einstellung.

Darum wurde Prince of Persia: The Sands of Time Remake eingestellt

"Wir haben schweren Herzens beschlossen, die Entwicklung von Prince of Persia: The Sands of Time Remake einzustellen", heißt es in einem Social-Media-Beitrag. "Wir wissen, dass dies sehr enttäuschend ist. Das Spiel hat für die Fans und die beteiligten Teams eine enorme Bedeutung."

"Obwohl das Projekt großes Potenzial hatte, konnten wir die von euch verdiente Qualität nicht erreichen. Eine Fortsetzung hätte zudem mehr Zeit und Investitionen erfordert, als wir verantwortungsvoll aufbringen konnten. Wir wollten kein Spiel veröffentlichen, das nicht dem gerecht wird, wofür The Sands of Time steht."

Was aber nicht zwingen bedeutet, das die Zukunft für das Franchise düster aussieht. Tatsächlich erwähnte man Prince of Persia namentlich bei einem der neuen "Creative Houses", in die man das Unternehmen aufteilt.

Wann wir jedoch in Zukunft mehr von Prince of Persia sehen werden, ist ungewiss.