Wie Blackbird Interactive (unter anderem per Steam) mitteilt, hat das Studio die Rechte an Hardspace: Shipbreaker von Focus Interactive übernommen und kann damit nun frei über das darin geschaffene Hardspace-Universum verfügen. Auf diesem Weg soll ein neues Kapitel eingeleitet werden, bei dem Hardspace eine wichtige Rolle für das Studio in den kommenden Monaten und Jahren spielen soll.

Tatsächlich befinden sich laut Blackbird bereits verschiedene Projekte in Arbeit, zu denen momentan allerdings noch keine Einzelheiten bekannt gemacht werden. Immerhin würden sich alle Titel noch in einer sehr frühen Phase befinden. Falls ihr so zeitig wie möglich über kommende Neuigkeiten informiert werden wollt, könnt ihr euch natürlich auf dem Discord-Server des Studios anmelden oder beim LYNX Pioneer Progam, wo es unter anderem Testversionen sowie Einlicke hinter die Kulissen dieser Projekte geben soll.

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"Noch ist es zu früh, um irgendetwas darüber zu sagen. Man sagt, im Weltraum hört dich niemand schreien. Aber sobald wir bereit für eine Ankündigung sind, werden wir diese Aussage auf den Prüfstand stellen, denn dann werden wir aus voller Kehle schreien." So Blackbird in einem kurzen FAQ.

Das Studio betont nicht zuletzt, dass man Focus Interactive sehr dankbar für die Zusammenarbeit ist, auch weil es Hardspace: Shipbreaker ohne den Publisher nie gegeben hätte. Wer es noch nicht kennt: Darin übernimmt man die Rolle eines Schiffsverschrotters, der in einer Weltraumwerft auf physikalisch glaubwürdige Art teils komplexe Raumschiffe zerlegt und die Einzelteile entsprechend ihrer Zusammensetzung fachgerecht entsorgt.

Für mich war es eins der besten Spiele, die 2022 veröffentlicht wurden, weil man frei arbeiten und mit verschiedenen Werkzeugen eigene Strategien entwickeln konnte, während man ihren dicken Rumpf zum Beispiel von filigranen und gefährlichen Bauteilen im Inneren trennte.