Final Fantasy 7: Tetsuya Nomura über PS1-Limitierungen und die Remake-Vision
Final Fantasy 7 ist inzwischen 29 Jahre alt geworden und bald erwartet uns der dritte Teil des Remakes. Um das zu feiern, hat Tetsuya Nomura nicht nur Konzept-Art geteilt, sondern auch verraten, wie das Spiel ursprünglich aussehen sollte und welche Träume nun mit den Remakes realisiert werden konnten. Dabei steht vor allem das Kampfsystem im Vordergrund, aber auch ein mysteriöser Charakter namens Johnny the Needle.
Johnny Rebirth
In den sozialen Medien hat der Character Designer Tetsuya Nomura zum 29. Geburtstag von Final Fantasy 7 Konzept‑Art und einige Infos geteilt, wie das Spiel hätte aussehen können beziehungsweise sollen. Dabei sehen wir auch eine frühe Version von Cloud, der unschwer an seinen Haaren zu erkennen ist und sich im Vergleich zu seiner finalen Version wenig verändert hat. Doch auch ein zweiköpfiger Drache ist zu erkennen und oberhalb der Treppe steht eine mysteriöse Figur mit Gewehr, die in den Notizen als ‘Johnny the Needle' bezeichnet wird.
Celebrating 29 years of Final Fantasy VII with early concept art and a special message from Creative Director Tetsuya Nomura. pic.twitter.com/8Vo4507FUb
— FINAL FANTASY VII (@finalfantasyvii) January 31, 2026 Um diesen Inhalt zu sehen, erlaube bitte targeting-Cookies. Cookie-Einstellungen verwaltenDieser Johnny hat jedoch nichts mit dem Comic‑Relief‑Charakter Johnny zu tun, den wir aus dem Original sowie dem Remake und Rebirth kennen. Allerdings sind einige Konzepte der Figur “später in Reno aufgenommen” worden.
Doch spannender ist, was Nomura über das Kampfsystem von Final Fantasy 7 zu sagen hat. Denn dieses sollte sich “nicht auf Schlachtfelder fixieren, sondern während der Bewegung durch die dreidimensionale Umgebung der Stadt” dynamisch sein.
Träume größer als die Hardware
“Letztendlich wurde diese Form des Kampfes im Original nicht umgesetzt, sondern erst durch die FFVII-Remake-Reihe verwirklicht”, erklärt Nomura. “In diesem Sinne würde ich mich freuen, wenn ihr weiterhin Freude an diesem großartigen Projekt habt, in dem Elemente, die im Original technisch nicht realisierbar waren, nun in der Remake-Reihe umgesetzt werden.”
Damit bekommen wir nun also mit den Remakes das zu Gesicht, was Square Enix schon vor vielen Jahren vorhatte, doch wegen technischer Limitierungen nicht umsetzen konnte. Da bleibt nur die Frage, was euch besser gefällt. Das dynamische Kampfsystem der Remakes oder die rundenbasierten Kämpfe aus dem Original?
Zu guter Letzt hat Nomura auch einen Hinweis auf ein besonderes Ereignis nächstes Jahr gegeben: “Dieses Jahr feiert Final Fantasy VII sein 29-jähriges Jubiläum, sodass das nächste Jahr ein noch besondereres Ereignis werden dürfte.” - Wir können also gespannt sein.









