Square Enix lässt einen Final Fantasy 15-Port für Switch 2 offen
Ein möglicher Port von Final Fantasy 15 für die Nintendo Switch 2 ist laut Publisher Square Enix nicht ganz ausgeschlossen. Auch wenn die Umsetzung eines so großen Open-World-Rollenspiels auf der Switch-2-Hardware technisch anspruchsvoll wäre, zeigt sich das Unternehmen offen für entsprechende Überlegungen.
Switch 2 gewinnt an Bedeutung für Square Enix
Die Diskussion entstand im Rahmen einer jüngsten Aktionärsversammlung, bei der Investoren und Fans verstärkt nach weiteren Final Fantasy-Titeln für Nintendos neue Konsole fragten. Seit dem Launch der Switch 2 im vergangenen Sommer hat Square Enix seinen Konsolen-Support deutlich ausgebaut.
Neben Titeln wie verschiedenen Dragon Quest-Remakes ist auch die Final Fantasy-Reihe inzwischen stark auf der Switch 2 vertreten. So wurde Final Fantasy 7 Remake auf das System gebracht, außerdem gibt es eine native Version von Final Fantasy 10/10-2. Zusätzlich ist mit Final Fantasy 7 Revelation bereits ein weiterer Serienteil für die Plattform angekündigt.
Trotz technischer Herausforderungen möglich
Vor diesem Hintergrund wurde das Unternehmen konkret gefragt, ob auch Final Fantasy 15 den Sprung auf die Switch 2 schaffen könnte. Die Antwort fiel zwar vorsichtig, aber nicht verneinend aus. Square Enix betonte die technischen Herausforderungen eines solchen Vorhabens, ließ jedoch gleichzeitig Raum für Möglichkeiten: „Auch wenn es gewisse Hardware-Einschränkungen gibt, wenn es darum geht, das Spielerlebnis von Final Fantasy 15 originalgetreu nachzubilden, können wir sagen, dass dies nicht völlig unmöglich ist.“
Der Publisher räumt damit ein, dass eine Umsetzung zwar technisch anspruchsvoll ist, grundsätzlich jedoch möglich bleibt. Eine endgültige Entscheidung über eine Portierung wurde jedoch nicht getroffen. Stattdessen verwies Square Enix darauf, dass man das Feedback der Aktionäre und Fans an die Entwickler weitergeben werde. In der offiziellen Stellungnahme hieß es: „Wir werden Ihre Anregungen als wertvolle Perspektive in Bezug auf das Marketing und zukünftige Plattformoptionen an das Entwicklungsteam weiterleiten.“









