Ein Tag im Leben von Gabe Newell: Wie dekadent lebt es sich als reichster Mensch der Gaming-Branche?
Gabe Newell, Mitbegründer von Valve, gilt als reichster Mensch in der Gaming-Branche. Kürzlich hat er in einem Interview blicken lassen, dessen Schnipsel derzeit auf einem kleinen YouTube-Kanal hochgeladen werden. Zalkar Saliev, so heißt der Creator, will "eindrucksvolle Interviews und Lifestyle-Geschichten mit erfolgreichen Männern aus den gesamten USA" teilen. Da ist Gabe Newell doch ein perfekter Kandidat. Über künstliche Intelligenz hat er hier etwa gesprochen und auch über sein alltägliches Leben.
Arbeiten, tauchen, arbeiten, tauchen...
Der Milliadär scheint ziemlich begeistert vom Meer zu sein und ich kann es ihm nicht verdenken. Die Natur kann so beeindruckend sein, besonders in den Weiten des Ozeans. Die Unterwasserwelt ist wie ein völlig neuer Planet, mit absolut beeindruckenden Mächten und Bewohnern, so riesig, dass wir es ausnahmsweise mal nicht schaffen, sie in viel zu kleinen Aquarien einzusperren.
Newell wird nach seinem normalen Tagesablauf gefragt und das Meer spielt darin eine ziemlich große Rolle. "Ich stehe auf, ich arbeite, ich gehe tauchen, arbeite weiter, gehe entweder ein zweites Mal tauchen oder ich gehe ins Fitnessstudio und trainiere", sagt er in einem Video, das bereits mehr als 15.000 Aufrufe hat.
"Ich lebe auf einem Boot, also hänge ich einfach mit allen auf dem Boot ab. Dann arbeite ich." Gut vom Boot aus ist es auch ziemlich einfach mal eben schnell abzutauchen.
"Ich arbeite sieben Tage die Woche: Wie man sieht, arbeite ich von meinem Schlafzimmer aus. Ich arbeite gerne, es macht mir Spaß, für mich fühlt es sich nicht wie Arbeit an. Die Dinge, die ich jeden Tag tun darf, sind supertoll."
Als Ruhestand würde Newell sein Leben derzeit schon beschrieben, auch, wenn er weiterhin arbeitet. "Ich habe es schon einmal gesagt, aber wenn man in Rente geht, möchte man seinen schrecklichen Job aufgeben und das tun, was am meisten Spaß macht und unterhaltsam ist. In diesem Sinne bin ich schon seit langer Zeit im Ruhestand."
Immerhin klingt es so, als würde der Mann sich neben seiner nie enden wollenden Motivation zur Arbeit auch an der Natur erfreuen. So wie der Mann über seine beiden größten Hobbys schwärmt, hoffe ich, dass er dem Meer und seinen Bewohnern auch den nötigen Respekt erweist und vielleicht nicht mit scharfen Angelhaken nach den Tieren wirft oder mit Fischernetzen spielt und diese danach nicht wieder aufräumt.









