Death Stranding 2: Geoff Keighley klärt euch über die Grafikmodi auf, weil Sony und Kojoma Productions dieses Thema immer noch in Schweigen hüllen
Bis zum 26. Juni ist es nicht mehr weit. Wir nähern uns langsam Death Stranding 2 und das bedeutet auch, dass unter all den bisher veröffentlichten Informationen nicht mehr viel fehlt. Worüber wir bisher allerdings noch nicht gesprochen haben, sind die Grafikmodi von Death Stranding 2. Und offiziell gibt es hierzu auch noch keine Angaben. Aber es gibt Previews aus denen sich viel zu diesem Thema herauslesen lässt. Lasst uns doch mal checken, wie ihr Kojimas neues Spiel auf eurer PS5 boosten könnt.
Die Grafikmodi von Death Stranding 2 erklärt
Ja, was die technischen Details angeht, ist es noch ein wenig still. Sony und Kojima Prodctions sind heute also nicht unsere Quelle. Es ist Geoff Keighley, der, wie auch unser Alex, auf dem Prevew-Event zu Death Stranding 2 ebenfalls teilnehmen durfte. Auf X erklärt Keighley, dass Death Stranding 2 zwei Grafikmodi besitzen wird.
Auf X geht Keighley auf Performance- und Qualitätsmodus von Death Stranding 2 ein.Dabei handelt es sich wohl um einen Performance-Modus, mit dem ihr den Titel mit 60 FPS zocken könnt, sowie einen Qualitätsmodus, der nur 30 FPS ermöglicht, dafür aber ein schickeres Bild. Er selbst habe seine 20 Stunden im Performance-Modus gezockt. Mehr Details gibt auch Keighley an dieser Stelle nicht.
Zumindest haben wir jetzt einen groben Rahmen und wissen, dass wir mit zwei Grafikmodi rechnen können, die den Fokus entweder auf die Bildqualität oder die Bildrate legen. Nichts Ungewöhnliches also. Wo wir gerade dabei sind: Für welchen Grafikmodus entscheidet ihr euch im Normalfall?
Ihr habt ja noch einige Wochen, um euch zu entscheiden. Am Release-Datum dürfte sich spontan nichts mehr ändern, das Spiel erreichte letzte Woche immerhin Goldstatus und ist somit komplett fertig entwickelt. Die ungefähr 75 Stunden, die ihr laut Alex für Death Stranding 2 braucht, könnt ihr also pünktlich Ende Juni beginnen. Und die Fortsetzung soll es laut den Teilnehmern des Preview-Events auch wirklich in sich haben. Auch Alex, der sogar mit einer gewissen Skepsis nach Japan geflogen ist, zieht den Hut vor den vielen Verbesserungen, die Kojima und sein Team im zweiten Teil implementiert haben.









