Clutch wagt im ersten Gameplay das, was sich Forza Horizon nicht trauen darf
Hossa, ich habe den Reveal von Clutch diese Woche nur am Rande mitbekommen. Aber der neue Trailer, der einen Blick auf die Story und rasantes Gameplay wirft, zeigte mir eine Sache, wegen der das Spiel direkt weit oben auf meine Liste wanderte: Die Autos können sich offenbar überschlagen und auch sonst stark beschädigt werden!
Wer schon länger Rennspiele zockt, wird wissen, dass die Hersteller der in den Spielen gezeigten Autos, die Lizenzgeber, es ungern sehen, wenn man sie derart zerlegt. Die Leute sollen schließlich nicht an lebensgefährliche Unfälle denken, wenn sie ihre Autos sehen.
CLUTCH // Official Announce Trailer Clutch - TrailerAuf YouTube ansehenClutch, von ehemaligen Forza-Horizon-Entwicklern und einigem Ex-Codemasters-Personal, scheint dieses Problem endlich mal anzugehen. Ein solches Spiel mit einem rabiateren Physiksystem ist auf jeden Fall schon lange mal fällig.
Anders als viele andere Open-World-Rennspiele scheint auch der Story-Modus ein wenig ernstzunehmender zu sein. Immerhin spielt sogar der brillante Peter Serafinowicz (“The Tick”, “Shaun of the Dead”, “Spaced”) mit und auch Jane Perry aus Returnal und Saros ist mit von der Partie.
Was ist Clutch?
Clutch ist ein kommendes Open-World-Rennspiel von Maverick Games, einem Studio, das von ehemaligen Forza-Horizon-Machern gegründet wurde. Der Racer bietet ein starkes Schadensmodell und erscheint laut offiziellem Reveal-Trailer im Frühjahr 2027 für PS5, Xbox Series X/S und PC.









