Capcom will mit Resident Evil Requiem ein Performance-Desaster wie bei Monster Hunter Wilds auf PC vermeiden
Spielerinnen und Spieler auf PC erinnern sich wahrscheinlich nicht so gerne an Monster Hunter Wilds, denn Capcoms Monsterjagd hatte (und hat teils immer noch) mit Performance-Problemen zu kämpfen. Insofern blicken manche Fans mit Sorge in Richtung Resident Evil Requiem.
Die Sorge ist natürlich, dass es auch beim neuen Survival-Horror-Spiel zu Performance-Problemen kommen könnte. Doch bei Capcom ist man zuversichtlich.
Capcom erwartet keine ähnlichen Probleme
Darauf wurde das Unternehmen auch während der Präsentationen der neuesten Geschäftszahlen angesprochen.
Und das ist natürlich ein Thema, worüber sich Investoren Sorgen machen, denn es könnte die Verkäufe und somit auch die Umsätze beeinflussen.
Laut Capcom rechnen man in Resident Evil Requiem jedoch nicht mit vergleichbaren Performance-Problemen: "Resident Evil Requiem unterscheidet sich von Monster Hunter Wilds hinsichtlich Gameplay, Systemarchitektur und Netzwerkfunktionen", teilt Capcom mit (via VGC).
"Derzeit erwarten wir keine vergleichbaren Risiken. Wir entwickeln das Spiel so, dass es auf PCs mit unterschiedlichsten Spezifikationen ein flüssiges Spielerlebnis bietet."
Ob Capcom sein Versprechen einhält, wird sich zeigen, wenn Resident Evil Requiem am 27. Februar 2026 erscheint – dann nicht nur für PC, sondern auch für Xbox Series X/S, PlayStation 5 und Nintendo Switch 2.
Unterdessen hat Masato Kumazawa, der Produzent des Spiels, in einem neuen Interview verraten, dass es in Resident Evil Requiem immer noch einige Elemente aus der Zeit gibt, als es ein Multiplayer-Spiel war. Unterdessen nutzt Requiem auf der Switch 2 nicht die Maus-Steuerung, da diese zu verwirrend für das Gameplay gewesen sei.









