Call of Duty: Black Ops 6 wird künftig nicht mehr über das Call of Duty HQ gestartet werden. Das Spiel wird ab dem 7. Juli 2026 als eigenständiger Titel zur Verfügung stehen. Einige in der Community vermuten hinter den Änderungen bereits weitere Pläne von Activision.

Black Ops 6 verlässt Call of Duty HQ

In einem offiziellen X-Beitrag des Call of Duty Update Accounts (via Insider Gaming) wurde angekündigt, dass Black Ops 6 aus dem Call of Duty HQ entfernt wird. Diese Änderungen sollen um 18 Uhr deutscher Zeit am 7. Juli 2026 in Kraft treten. Spieler können den Titel dann eigenständig herunterladen und werden dann unabhängig vom HQ gestartet.

Das Call of Duty HQ wurde im November 2023 eingeführt und sollte als zentraler Launcher für alle modernen Call-of-Duty-Spiele dienen. Sowohl auf dem PC als auch auf Konsolen.

Community hofft auf weitere Standalone-Titel

Einige Spieler begrüßten die Entscheidung, dass der Titel bald eigenständig und nicht mehr über das Call of Duty HQ starten würde. Ein Teil der Community wünscht sich bereits seit Längerem wieder eigenständige Launcher. Fans hoffen daher, dass dieser Schritt dazu führen könnte, dass auch weitere Call of Duty Titel dem Beispiel von Call of Duty: Black Ops 6 folgen könnten.

Jedoch könnte die Entfernung von Black Ops 6 aus dem Call of Duty HQ bedeuten, dass Platz für andere Spiele geschaffen werden soll. Ob dies wirklich der Fall ist, wurde noch nicht offiziell bestätigt, somit handelt es sich bislang lediglich um Spekulationen.

Noch ist also unklar, warum Black Ops 6 genau aus dem Call of Duty HQ entfernt wird. Für Spieler bedeutet dies nun, dass sie den Titel unabhängig vom zentralen Launcher starten können. Ob dies tatsächlich ein Zeichen dafür ist, dass künftig auch weitere Titel unabhängig vom Launcher erscheinen werden, bleibt bis jetzt noch offen.