Battlefield 6: Anpassung der Fahrzeug-Verfügbarkeit – DICE optimiert Breakthrough für Angreifer und Verteidiger
Battlefield 6 ändert die Verfügbarkeit von Fahrzeugen auf seinen Breakthrough-Karten, um das Tempo sowie die "Fahrzeug-Verfügbarkeit" für Angreifer und Verteidiger zu verbessern.
Die Änderungen, die zunächst in New Sobek City eingeführt werden, sind "Teil eines Pakets von Anpassungen über mehrere Breakthrough-Karten hinweg" und sollen "aktiv überwacht" werden, um zu bewerten, wie sie sich auf das Gameplay auswirken.
"In den vergangenen Tagen haben wir eine Reihe von Änderungen über mehrere Breakthrough-Karten hinweg ausgerollt, beginnend mit unserem früheren Test in New Sobek City", erklärt das Team in einem Social-Media-Beitrag. "Diese Änderungen zielen darauf ab, das allgemeine Tempo sowie die Fahrzeugv-Verfügbarkeit zwischen Angreifern und Verteidigern zu verbessern, und wir beobachten aktiv, wie sich diese Änderungen auf das Gameplay auswirken."
Interessanterweise zeigt sich das Team transparent darin, dass diese Änderungen möglicherweise nicht "gut funktionieren", verpflichtete sich jedoch dazu, einige oder alle dieser Anpassungen gegebenenfalls wieder zurückzunehmen, da der Fokus weiterhin darauf liege, Breakthrough insgesamt schrittweise zu verbessern.
Changes to Vehicle Availability in Breakthrough.
Over the last few days, we’ve been rolling out a set of changes across multiple Breakthrough maps, starting with our earlier test on New Sobek City. These changes are aimed at improving overall pacing and vehicle availability…
Abschließend dankte das Team den Spielerinnen und Spielern für ihre "Geduld, Unterstützung und ihr Feedback, während wir den Modus weiter feinjustieren", deutete an, dass im neuen Jahr weitere Updates folgen würden, und wünschte allen "schöne Feiertage".
Das letzte große Update erschien Anfang dieses Monats, als Battlefield 6 sowohl Verbesserungen am Netcode als auch an der Trefferregistrierung erhielt, noch vor dem Winter Offensive-Update, das am 9. Dezember live ging. Es ist Teil der umfassenderen Arbeit des Teams, beide Komponenten des Online-Spiels zu verbessern, und besonders bemerkenswert, da Probleme mit dem Online-Netcode und der Trefferregistrierung für einige Spieler seit dem Start eine Quelle der Frustration gewesen sind.
Dieses Update folgte kurz nachdem EA bekannt gegeben hatte, dass nahezu 98 Prozent seiner Spiele nach dem Launch frei von Cheatern gewesen seien, sowie auf ein einwöchiges Free-to-Play-Angebot, das es Interessierten ermöglichte, den militärischen FPS auszuprobieren, ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen.









