Assassin's Creed Shadows Claws of Awaji erhält größtenteils negative Rezensionen bei Steam
Assassin's Creed Shadows hat seine erste große Erweiterung "Claws of Awaji" erhalten. Nach dem erfolgreichen Release des Hauptspiels im März 2025 waren die Erwartungen der Fans hoch, schließlich sollte die Erweiterung neue Inhalte ins Spiel bringen. Doch statt Begeisterung herrscht nach Veröffentlichung Frust in der Community. Die Reaktionen fallen überwiegend negativ auf Steam aus.
Spieler können Erweiterung nicht starten
Die Erweiterung führt die beiden Protagonisten Naoe und Yasuke auf eine geheimnisvolle Insel, wo sie sich auf die Suche nach einem verschollenen Schatz begeben. Dabei erhalten Spieler neue Waffe, darunter den Bo-Stab für Naoe. Doch allein eine neue Waffe reicht nicht aus, um die Fans zu begeistern.
Schon beim Start der Erweiterung beginnt für viele Fans der frustrierende Teil. Auf Steam hat das DLC größtenteils negative Bewertungen erhalten. Zahlreiche Spieler berichten zudem, dass sie die Erweiterung gar nicht starten können. So schrieb ein Steamnutzer: "Ich habe ebenfalls keine Startquest, trotz komplett abgeschlossener Voraussetzungen." Ein anderer kommentierte: "Kann nicht starten." Besonders solche Kommentare dominieren in den Steam-Rezensionen.
Abstürze können auch vorkommen
Aber wer die Erweiterung dann doch starten kann, stößt auch auf weitere Hürden. So können Abstürze beim Verwenden von Verkleidungsoptionen oder beim Spielen mit Yasuke passieren. Hinzu kommen Bugs bei der Waffenanpassung, etwa fehlerhafte Farbgebungen.
Die Erweiterung hat leider keinen guten Start hingelegt. Nun liegt es an Ubisoft, die Bugs und Fehler aus dem Weg zu bringen. Bei einem Preis von 24,99 Euro auf Steam ist die Enttäuschung groß, vor allem weil die Erweiterung für einige Spieler gar nicht startet. Ein Statement zu den Fehlern gibt es jedoch noch nicht von Ubisoft.
Auch wenn Assassin's Creed Shadows mit seinem Haupttitel seine Community abgeholt hat, erweist sich die Erweiterung leider als ernüchterndes Erlebnis. Fans hoffen auf eine baldige Lösung seitens Ubisoft.









