Nach Black Ops 7 bekommt auch Call of Duty Warzone wieder offenes Matchmaking
Wie Raven Software bekannt gibt, wird Call of Duty Warzone es Call of Duty Black Ops 7 gleichtung und den Spieler-Skill beim Matchmaking künftig weniger Beachtung schenken. Offenes Matchmaking soll für gemischtere Lobbies und schnelleres Spielvermittlung sorgen.
Gleichzeitig will man so der Kritik entgegenwirken, dass sich selbst entspannte Gelegenheits-Matches grundsätzlich in schwitzige Try-Hard-Angelegenheiten verwandeln.
Neue Entspanntheit mit Season 1?
Das Free-to-play-Battle-Royale besitzt seit Jahren das sogenannte SBMM (“skill-based matchmaking”) und diese Art der Spielvermittlung hat definitiv nicht nur Freunde. Die Änderung wird mit dem Beginn von Season 1 von Warzone in Kraft treten. Diese beginnt am 04.12.2025, also Donnerstag in einer Woche.
CoD Black Ops 7 hatte im Vorfeld hart mit seinem offenen Matchmaking gewoben, was nicht weiter verwundert, wenn man bedenkt, dass SBMM seit dem Modern Warfare Reboot eingebauter Teil des Multiplayer-Erlebnisses dieser Serie ist. Wenngleich einige mittlerweile anzweifeln, wie offen das Matchmaking in Black Ops 7 wirklich ist, dürfte diese Nachricht in einem derart großangelegten Mehrspielertitel wie Warzone durchaus eine gute sein.
Neben Skill spielen ja auch noch Faktoren wie Loot und Absprungstelle eine “Spieler-filternde” Rolle. Gut möglich, dass sich der Verzicht auf SBMM positiv auf die Match-Verläufe auswirkt.
Die guten Neuigkeiten teilte Entwickler Raven auf X (ehemals Twitter) mit, wo Game Director Pete Actipis in einem Video nicht nur aber auch über die kommende Umstellung sprach.
Wie steht ihr zu Skill-based Matchmaking? Ich fand immer, dass die Idee besser klang, als sie in der Umsetzung letztlich war. Ich meine, ich will in einer Partie nicht durchweg und immer den Kampf meines Lebens fighten. Ich will auch mal dominieren, mal empfindlich auf die Nase bekommen. Wie sieht ihr das?









