Microsoft stellt klar: Es gibt kein festes 30-Prozent-Profitziel für Xbox-Spiele
Microsoft hat Berichte zurückgewiesen, wonach man von seinen Studios höhere Gewinnmargen bei Xbox-Spielen erwartet.
In einem Bericht vom Oktober 2025 hieß es, diese Erwartungen seien auch der Grund für Entlassungen und eingestellte Spiele in diesem Jahr.
Microsoft dementiert vermeintliche Ziele
Das Dementi ist Teil eines neuen Berichts von CNBC, in dem es unter anderem über verschiedene Probleme bei Microsoft geht.
Dabei geht man auf den früheren Bericht von Bloomberg ein, in dem es hieß, dass das Unternehmen für die Xbox-Spiele eine Gewinnmarge von 30 Prozent erwarte.
Was wiederum deutlich höher als der Industriestandard wäre, der dem Bericht zufolge bei 17 bis 22 Prozent liegt. Das sei dann eben auch der Grund für Entlassungen und eingestellte Projekte gewiesen.
Das entsprechende Ziel sei von Microsofts Finanzchefin Amy Hood festgelegt geworden, gestützt wurden diese Berichte von anderen Personen aus der Industrie.
Microsoft sagt jetzt allerdings, dass dies nicht stimmt. Laut CNBC setze sich das Unternehmen zwar ambitionierte Ziele, die Bericht über eine angestrebte Gewinnmarge von 30 Prozent seien jedoch falsch.
In diesem Jahr wurden tausende Stellen bei Microsoft gestrichen und mehrere Projekte eingestellt, darunter der Reboot von Perfect Dark, das von Rare entwickelte Everwild und ein MMO mit dem Codenamen Blackbird von ZeniMax.
Ob Bloomberg nach diesem Dementi von Microsoft noch einmal nachlegt, bleibt abzuwarten.









