Morgen Kinder... erscheint Mafia: The Old Country endlich. Die Tests zum Spiel sind live und Metacritic füllt sich langsam mit Bewertungen. Zeit also, diese für euch zusammenzufassen.

Mafia: The Old Country schneidet durchschnittlich ab

Wie gut kommt Mafia: The Old Country bei den Kritikern an? Zum Zeitpunkt der Artikelerstellung erreicht Mafia solide 76 Punkte. Bisher haben 56 Medien ihren Test eingereicht. Auffällig ist, dass nur jeweils eine Wertung auf Xbox Series und PlayStation 5 entstanden ist. Alle weiteren Tester haben den Titel auf dem PC gezockt und bewertet.

Die höchste Gesamtwertung stammt von Impulsgamer. Ganze 98 Punkte vergibt das Medium. Scrollen wir ganz weit nach unten, dort, wo die gelben Zahlen beginnen, lesen wir sogar einige 50er-Wertungen. Eine davon stammt von Game Rant.

"Mafia: The Old Country ist ein hervorragendes Prequel zur Mafia-Reihe. Das 10- bis 15-stündige Spielerlebnis bietet so viel, was gefällt: die exzellente Schreibweise, die atemberaubenden Zwischensequenzen und das spannende Gameplay. Trotz seiner Schwächen ist Hangar 13s neuestes Werk ein gelungener Liebesbrief an eine Reihe, die ich seit vielen Jahren liebe", schreibt Press Start Australia und vergibt 90 Punkte.

Die einen sehen Mafia als Liebesbrief, die anderen empfinden es als lahm.

Und wieso vergibt Game Rant dann nur 50 Punkte? Das Spiel sei nicht "schlecht", heißt es. Es sei bloß "lauwarm". Kein heißer Scheiß also. Nagut, und wie geht es weiter? "Das Gameplay ist schlaff und restriktiv, die Story langweilig und vorhersehbar und die Welt hat nicht mehr Charme oder Präsenz als eine Tech-Demo der Unreal Engine. Es erfüllt das absolute Minimum, aber ein Spiel wie dieses aus einem so beliebten Franchise wie Mafia hätte mehr bieten müssen."

Unser Ahmet Iscitürk hat den Titel für euch getestet und landet mit seiner Wertung dazwischen. Er gibt 80 Punkte - also vier Sterne.

"Ihr möchtet Godfather-Vibes, traumhafte Kulissen und Oldschool-Action – aber bitte ohne Open-World-Ballast? Willkommen in Mafia: The Old Country", schreibt er. Es sei "kein Genre-Meilenstein, aber gut inszeniert und durchweg unterhaltsam."